Für die Vertretung in gerichtlichen Angelegenheiten entstehen die nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz zu berechnenden Gebühren. Die Höhe der Gebühren richtet sich dabei in vielen Fällen nach dem sog. „Streitwert„. Anwälte dürfen diese gesetzlich vorgeschriebenen Mindestgebühren nicht unterschreiten. Nur in außergerichtlichen Angelegenheiten dürfen auch niedrigere Gebühren vereinbart werden.